| Das Konzept |
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Die Anlage ist in einem Raum mit den Abmessungen 4,40 mal 3,40 Metern entlang dreier Wände aufgebaut. Dargestellt sind jeweils ein Bahnhofskopf zweier Bahnhöfe einer Nebenbahnstrecke in Norddeutschland. Der Bahnhof Altenwerder liegt angenommermaßen an der (nicht dargestellten) Hauptstrecke. Von hier aus zweigen zwei Nebenstrecken ab, für die der Bahnhof ein kleines Bw mit Drehscheibe und Behandlungsanlagen für Dampf- und Diesellokomotiven besitzt. Die erste Nebenstrecke führt zum Bahnhof Durch Austausch der Fahrzeuge können verschiedene Epochen dargestellt werden: die |
| Betrieb |
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Beide Bahnhöfe haben aufgrund ihrer relativ kurzen Gleislängen keine Umlaufmöglichkeit (die Weichenverbindung liegt angenommenermaßen im nicht dargestellten Bahnhofskopf). Das bedeutet, dass in jedem Bahnhof zusätzlich zur Streckenlok eine Rangierlok vorhanden sein muss, die die Wagen umrangiert. Dieser Umstand ist im Modell natürlich willkommen. Der Platz zwischen den Anlagenteilen bietet auch genügend Platz zum gemeinsamen Betrieb mit Freunden. Jeder Mitspieler könnte einen Bahnhof übernehmen. Trotz der bescheidenen Streckenlänge sind doch vielfätige Betriebsmöglichkeiten vorhanden. Der Schwerpunkt liegt hierbei natürlich im Rangierverkehr. Dabei müssen stets einige Triebfahrzeuge vorgehalten werden:
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| Fahrzeuge |
Es können zahlreiche Fahrzeuge und kurze Zuggarnituren eingesetzt werden, wie sie auch beim Vorbild auf norddeutschen Nebenbahnen zu sehen waren:
Im Personenzugverkehr findet man neben der Schienenbusgarnitur auch Umbauwagen, Donnerbüchsen, Im Güterverkehr laufen ausschließlich kurze 2-Achser, die auch für die Trajektierung geeignet sind. |
| Segmentbauweise und Anlagenkonstruktion |
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Die Anlage basiert aus Sementen von meist Die einzelnen Segmente bestehen aus nur Die Segmentkästen ruhen auf miteinander durch Winkel verschraubte, einfache Regalleisten aus dem Baumarkt. Diese Tragekonstruktionen stehen jeweils in Höhe der Segmentübergänge senkrecht zur Wand und sind mit Winkeln an daran befestigt. Holzleisten in Längsrichtung sorgen auch vorn für den richtigen Abstand der Stützen untereinander und verleihen der zuvor noch etwas wackeligen Konstruktion die nötige Stabilität. Die Anlage ist als Mehrdeckanlage konzipiert, wobei die dargestellte Spur-1-Anlage auf der oberen Ebene angesiedelt ist. Der Abstand vom Fußboden bis zur Schienenoberkante beträgt etwa Eine Etage tiefer soll mal eine H0-Anlage entstehen, bei der dann auch mal längere Züge verkehren können. Bis dahin kann der Platz aber auch als Bücherregal genutzt werden. Den Abschluss der Spur-1-Anlage bildet ein etwa Die optimale Höhe der Hintergrundkulisse ergab sich als Kompromiss zum einen aus dem Wunsch, auch beim stehenden Betrachten und beim Fotografieren der Anlage die Illusion von Tiefe zu erhalten und zum anderen aus der Tatsache, das als Abschluss oberhalb der Kulisse noch eine schmale Vitrine für die Fahrzeuge erreichbar angebracht werden sollte. Erste Versuchen, die den optischen Gesamteindruck der späteren Kulisse im Zimmer verdeutlichen sollten, wurden übrigens mit an der Wand befestigten, auseinander geschnittenen, blauen Müllbeuteln gemacht. |
| Schwenk- und Klappteile |
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Das Segment mit dem Ringlokschuppen wird nach oben klappbar konstruiert, um den unter der Anlage, an der linken, oberen Querseite des Raumes befindliche Heizungskörper erreichen (ablesen) zu können. Die Scharniere liegen leicht erhöht (damit beim Klappen die Profile nicht klemmen) auf der Segmenttrennstelle zwischen Lokschuppen und Drehscheibe und werden optisch getarnt (vorn z.B. durch ein abnehmbares Materiallager). Der trapezförmige Teil vor der Eingangstür wird schwenkbar (Drehpunkt oben rechts) ausgeführt. Das Segment wird auf der gegenüberliegenden Seite beim Schwenkvorgang auf einem Standfuß mit Rolles getragen. Die Eingangstür ist aber auch im Betriebszustand frei zu öffnen. Durch die Anbindung einer fiktiven Inselstrecke mittels eines Trajekts lässt sich ein interessante Fährbetrieb und Wagenumlauf simulieren. An der Eingangstür sind an der Innenseite zwei Winkel angebracht, die unter das zuvor zum Anlagenrand gedrehte Trajekt greifen können. Sicher getragen von der Tür kann das Schiff beim Schließen der Tür weiter zur Schmalseite des Raumes gedreht werden. Hier besteht wieder Anschluss zurück an die Strecke. |
| Weichen und Radien |
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Eingeplant sind Hübner-Weichen mit einem 10°-Abzweig mit Radius Der hinter dem Bw liegende Bogen ist mit Der Radius des unteren Bogens beträgt an der engsten Stelle |
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